Macht


Macht ist die Fähigkeit, einen Menschen gegen seinen Willen zu irgendetwas zwingen zu können. Macht zu haben kann man aber trotzdem nicht generell verurteilen, denn man kann in eine Machtposition kommen, ohne dass man es will, wie ein schützender Vater über seine Kinder. Verurteilen kann man nur das Machtstreben eines Menschen, wenn ein Mensch bewusst nach Macht strebt. Zum Beispiel das Streben nach Wissen oder Geld aus Machtgründen. Ein Mensch, der nach Macht strebt, will in eine Position kommen, von der aus andere Menschen zu irgendetwas gezwungen werden können und das ist nicht die Motivation eines guten Menschen. In einem Machtsystem kommen also eher die Menschen an die Macht, die nach Macht streben. Also keine guten Menschen! Das ist der Grund, wieso es so viele Probleme in der Welt gibt, wie zum Beispiel Zwangsintegrationspolitik, Separationsbewegungen, Ausländerfeindlichkeit, Neid, Gier, Hunger, Kriege/Wirtschaftskriege, Folter, Polizeigewalt, Verdummungsmedien, Rassismus, Terrorismus, Notkriminalität, Beschaffungskriminalität, Kriminalisierung von Suchtmitteln, Scheindemokratie, Zinsknechtschaft, Verlierer in der Gesellschaft, Nationalismus, politische Systeme, politische Lügen und bewusste Irreführung des Volkes (Propaganda), Korruption, Mobbing, Ausbeutung, fremdverschuldete Armut, Wettbewerb (Konkurrenzdenken), Hass, Hetze, instrumentalisierte (Existenz-)Angst, Zwangsarbeit, Sklaverei (Kapitalismus), unproduktive parasitäre Beschäftigung in der Verwaltung, politischen Poker, künstlich erweckte Bedürfnisse (Werbung), Überwachungsstaat, Zensur, (Staats-)Spekulationsgeschäfte (sowohl bei Verlust als auch bei Gewinn zahlen die Arbeiter), Verleitung der dummen Menschen, etc.

Um zu leiten muss man keine(!) Macht ausüben! Leiten bedeutet, dass man Menschen, die aufgrund mangelnder Intelligenz nicht selbstständig arbeiten können, sagt, was zu tun ist. Weniger intelligente Menschen wollen geleitet werden und sind auch dankbar dafür. Dadurch liefern sich aber diese Menschen anderen Menschen aus, wodurch diese Macht über sie bekommen, die von den bösen Menschen gebraucht wird, um sie für eigene Zwecke auszunützen. Der Kapitalismus beruht auf diese Missbrauch von Macht über dumme Menschen.

In einer Notsituation sind wahrscheinlich alle Menschen gleich. In der Not können also auch gute Menschen Macht ausüben. In einem politischen System, in dem gute Menschen nach Macht (Geld, Wissen, Einfluss, Gewalt) streben müssen um normal leben zu können, ist das darauf zurückzuführen, dass böse Menschen Handlungen vollziehen, wodurch gute (liebenswerte) Menschen in eine Notsituation kommen.

Macht ist Mittel zum Zweck des Bösen. Ein guter Mensch strebt nicht nach Macht und wenn es nur gute Menschen auf der Welt gäbe, dann würden alle (sozialen) Handlungen ohne Macht ablaufen. Um Macht über einen Menschen zu bekommen, muss man diesen Menschen durch (primitive oder strukturelle) Gewalt in eine Zwangs- bzw. Notsituation bringen. Daher ist die Ausübung von Macht beim Betroffenen mit Angst (zum Beispiel Existenzangst) verbunden. Angst erzeugt Hass (zum Beispiel Fremdenfeindlichkeit oder Terrorismus) und Hass erzeugt Gewalt. Gewalt erzeugt Gegengewalt, wodurch eine Gewaltspirale entstehen kann. Das kapitalistische System ist eine Folge der Handlungen von bösen Menschen, für die Armut und Existenzängste Mittel zum Zweck sind, um ihre Ziele, die nur durch Wahnsinn erklärbar sind, wie zum Beispiel ständiger Vermögens- und Wirtschaftswachstum und Gewinnmaximierung, oder der Drang alles erforschen, kartographieren und verstehen zu wollen. Das Böse ist dort wo die Macht ist, wie zum Beispiel materieller Reichtum in Form von Geld, oder militärische Macht, also dort wo die stärksten Armeen und Waffen der Welt sind. Wo die größten Schlösser stehen, wo die meiste Verwaltung und die meisten Gesetze gibt, dort ist das Böse. Also in erster Linie in den sogenannten "westlichen Machtsystemen"!

Böse Menschen missbrauchen die Schwächen der Menschen, wie zum Beispiel Dummheit, Gutmütigkeit oder Gleichgültigkeit, um Macht über sie zu bekommen. Zum Beispiel mit Hilfe von politischen Systemen, Religionen, Wissen, Geld, Medien etc. Im Nachhinein ist es schwierig zu beurteilen, ob die bösen Menschen dabei initiativ oder instrumentalisierend vorgegangen sind. Wahrscheinlicher ist, dass sie dabei instrumentalisierend vorgegangen sind. Das bedeutet, dass das Böse nur durch menschliche Schwächen (vor allem Dummheit) existieren kann.

Religionen zum Beispiel sind grundsätzlich nichts Schlechtes. Glauben kann dem Leben einen Sinn verleihen und ein gewisses Leid lindern. Vielleicht sind Religionen sogar als Reaktionen auf Taten von bösen Menschen entstanden, weil sich die Opfer von bösen Menschen durch den Glauben an eine höhere Gerechtigkeit eine gewisse geistige Beruhigung schaffen konnten. Böse Menschen haben daraufhin den Glauben dieser Menschen missbraucht, um Macht über die Menschen zu bekommen und sich zum Beispiel als Geistliche von der Kirchensteuer erhalten zu lassen, um nicht selbst (ehrlich) arbeiten zu müssen. Böse Handlungen werden durch Wahnsinn (Machtsucht) gesteigert. Diese Wahnsinnigen nützen die Dummheit der Menschen aus, um sich riesige Kirchen, Kathedralen, Paläste und Schlösser bauen zu lassen und die Dummen bauen, obwohl sie selbst nie drinnen wohnen dürfen. Aber jede Dummheit hat ihre Grenzen und auch die Geduld der guten Menschen ist begrenzt, wodurch sich Ereignisse der Geschichte, wie zum Beispiel die Französische Revolution oder der Zweite Weltkrieg erklären lassen.

Mit politischen Systemen verhält es sich ähnlich wie mit Religionen. Im Nachhinein ist es schwierig zu sagen, ob politische Systeme bewusst von bösen Menschen initiiert worden sind, oder ob politische Systeme als Reaktion auf Taten von bösen Menschen entstanden sind, um sich gegen das Böse zu wehren. So oder so, böse Menschen gebrauchen politische Systeme, um sich in der Verwaltung von anderen Menschen erhalten zu lassen und um ihren etwaigen Wahnsinn ausleben zu können.

Wissen ist grundsätzlich auch nichts Schlechtes. Wissen kann das Leben der Menschen vereinfachen und verbessern. Wissen aus Neugier und Interesse kann auch das Leben besinnen. Aber Wissen kann auch als Macht missbraucht werden, um andere Menschen auszubeuten, zu unterdrücken, zu überwachen und zu versklaven.

Eine gesunde Welt käme zwar ohne Geld aus, trotzdem ist Geld nicht unbedingt schlecht. Geld kann den Tauschhandel vereinfachen und damit das Leben der Menschen verbessern. Allerdings ist Geld das Mittel überhaupt um Macht aufzubauen und Menschen abhängig zu machen, damit man diese für sich arbeiten lassen kann.

Medien können der Unterhaltung von Menschen dienen, aber sie können und werden von bösen Menschen dazu missbraucht, um Menschen in die Irre zu führen und zu verleiten, damit sie glauben, das System in dem Sie leben sei das beste was es gibt und damit sie gar nicht auf die Idee kommen, dass es auch besser sein könnte.

Globalisierung kann man auch nicht eindeutig ablehnen. Allerdings spielt die Globalisierung auch nur den Bösen und Wahnsinnigen in die Hände, die so die Staaten gegenseitig ausspielen und dorthin ihren Standort verlagern, wo die Arbeiter bestmöglich ausgebeutet werden können.

Kriege und Wirtschaftskriege sind eine Folge des Machttriebs.

Banken und Börsen hingegen sind eine reine Ausgeburt des Bösen. Diese Institutionen zielen einzig und allein darauf ab, sich parasitär durch die Arbeit von anderen zu profitieren. Das Zinswesen und Spekulationsgeschäfte sind gänzlich abzulehnen. Staatliche Banken, die ohne Zinsen Geld verleihen und lagern, sind tolerierbar.

Werbung ist auch nicht unbedingt etwas Schlechtes, schließlich will man wissen, wo es welche Dienstleistungen gibt. Allerdings wird auch Werbung von bösen Machtmenschen missbraucht, um künstliche Bedürfnisse bei den Konsumenten zu wecken, um sich so künstlich zu bereichern oder so als Parasit auf Kosten der Konsumenten leben zu können.

Demokratie ist eine gutgemeinte Regierungsform. Leider machen gute Menschen keine Politik und streben nicht nach Macht. Dies führt dazu, dass auch Demokratie von bösen Menschen missbraucht wird. In der Realität bedeutet Demokratie, dass eine Mehrheit der Menschen zufrieden gestellt wird, damit eine Minderheit ausgebeutet, unterdrückt und unter sklavenartigen Bedingungen bei ungerechter Bezahlung zu einer höheren Arbeitsleistung gezwungen werden kann.

Es gibt real keinen bedeutenden Unterschied zwischen einer Demokratie, in der sich Politiker mit Hilfe von falschen Wahlversprechen, die sie dann nicht einhalten, sich wählen lassen, zu einer Diktatur, in der sich der Politiker gar nicht wählen lässt. Eine demokratische Wahl ist auch nicht als frei zu bezeichnen, wenn die zu wählenden Politiker allesamt dumm, böse oder wahnsinnig sind, und ein guter Mensch keinen guten Menschen an die Macht wählen kann. Die Diktatur ist wenigstens ehrlich! Eine „Diktatur des Guten“ wäre die beste Regierungsform. Sie ist aber leider auch die unwahrscheinlichste.

Weitere Machthandlungen sind zum Beispiel, über teurere Kleidung oder andere materielle Werte (teureres Auto) Eindruck bei (dummen) Menschen schinden zu wollen. Auch wenn eine Frau ihren männlichen Partner nach Körpergröße oder trainierten Muskeln wählt, ist das eine Form der Machthandlung. Eine (dumme) Frau wählt einen großen starken Mann, weil sie denkt, dass er durch seine Größe und Stärke Eindruck und Respekt bei anderen Menschen erzeugt, was nichts anderes bedeutet, als dass sie Macht über andere haben will.


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